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Herzlich Willkommen

Andreas Mersch (Kreisvorsitzender)
Andreas Mersch
Kreisvorsitzender

Herzlich Willkommen beim Kreisverband Bottrop der Jungen Liberalen!

Auf diesen Seiten möchten wir Dir uns und unsere Aktivitäten in Bottrop vorstellen. Wir JuLis wollen aktiv unsere Zukunft und die unserer Stadt mitgestalten, denn wir sind die kommende Generation dieser Stadt. Die Freiheit des Einzelnen, die Eigenverantwortung und die Toleranz gegenüber anderen stehen für uns dabei an erster Stelle in unserem Handeln.

Wir lieben NRW und wie lieben unsere Stadt. Daher ist es uns wichtig, uns für diese Stadt und für die Bedürfnisse aller Bewohner dieser Stadt einzusetzen. Mit unseren Internetseiten werden wir Dich stets auf dem Laufenden halten.

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Dann nimm jederzeit Kontakt mit uns auf!

 

 

Die JuLis Bottrop wünschen Euch einen guten Start ins neue Jahr

Die Jungen Liberalen Bottrop bedanken sich bei allen Mitgliedern und Freunden für das vergangene Jahr und wünschen allen einen guten Start in das neue Jahr 2012.

Verkaufsoffener Sonntag am 30.10.2011

Zur Nachbetrachtung des verkaufsoffenen Sonntag am 30.10.2011 in Bottrop erklärt Andreas MERSCH, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Bottrop:

In der Presse, sowie auf der Internetplattform bottblog.de ist zu lesen, dass die Resonanz auf den vergangenen verkaufsoffenen Sonntag mäßig ausgefallen sein soll. So schreibt die WAZ in ihrer Ausgabe vom 31.11. von einem "geruhsamen Bummel ohne Stau" (siehe derwesten.de).

Fest steht, dass sich die Einkaufsgewohnheiten der Menschen in den vergangenen Jahren durch das Internet massiv geändert haben. Viele Versandhandel liefern innerhalb von 24h nach der Bestellung die Waren aus. Eingekauft werden kann dort an sieben Tagen, 24h, in der Woche. Und besonders im (Unterhaltungs-)Elektronikbereich sind die Angebote trotz des Versands oft günstiger, als im Einzelhandel vor Ort. Hinzu kommt das 14-tägige Rückgaberecht, welches oftmals auch ein Grund für den Online-Einkauf darstellt.

Sofern das nicht schon geschehen ist, muss sich der Bottroper Einzelhandel auf diese Entwicklungen einstellen. Damit wir nicht noch mehr Leerstände, oder Billigläden und Spielhallen in der Innenstadt bekommen, müssen Anreize für den Kunden geschaffen werden, sich von der Couch zu erheben und in die Innenstadt zu kommen. Und das Angebot muss trotz der großen Konkurrenz aus Essen oder Oberhausen attraktiv sein. Bottrop kann und wird nicht mit den großen Einkaufscentren mithalten können. Aber das muss es auch nicht, wenn das Angebot stimmt.

Maßnahmen oder Mittel, wie lange Öffnungszeiten und verkaufsoffene Sonntage, sind dazu unausweichlich. Von einer Gesellschaft für Stadtmarketing (GSB) darf man erwarten, dass dafür hinreichend geworben wird. Unsere Nachbarstädte, aber auch entferntere Städte wie Xanten, werben regelmäßig mit gut sichtbaren Zeitungsannoncen oder Plakatwänden. Wenn die GSB nicht einmal das schafft, stattdessen aber die Bürger mit Einkaufstouren in andere Städte schafft, dann ist diese Gesellschaft mehr als Überflüssig.

Wenn am 15. November der Rat der Stadt Bottrop den von Herrn Oberbürgermeister Tischler vorgelegten Grundsatzbeschluss trifft und die Anzahl der verkaufsoffenen Sonntage auf unbestimmte Zeit reduziert, wird die Stadt mit den Konsequenzen und abwandernder Kaufkraft leben müssen. Dann darf im Nachgang aber auch niemand jammern.

50 Jahre Mauerbau

50 Jahre Mauerbau in Berlin

Gemeinsam mit den JuLis aus dem Kreisverband Recklinghausen haben die JuLis Bottrop am heutigen Gedenktag an den Mauerbau vor 50 Jahren erinnert. Zu diesem Anlass trafen sich die JuLis aus Bottrop, Gladbeck, Dorsten, Marl und Herten in der Gladbecker Innenstadt, um vor dem Parteibüro der "Linken" symbolisch eine Mauer zu errichten.

Durch diese Aktion soll noch einmal daran erinnert werden, welche Verantwortung "Die Linke" als Nachfolgepartei der damaligen SED an diesem einschneidenden Ereignis deutscher Geschichte trägt, die in der Zeit von 1949 bis 1989 die DDR diktatorisch regiert hat. In dessen Regierungszeit fallen auch über 200 Menschen, die alleine an der Berliner Mauer bei ihrem Versuch, diesem totalitären Überwachungsstaat DDR zu entkommen, erschossen wurden.

Trotz dieser Tatsachen feiert die Nachfolgepartei der SED - "Die Linke" - auch bei uns Wahlerfolge und ist sogar im NRW Landtag vertreten. Uns JuLis ist wichtig, dass all dies auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung nicht in Vergessenheit gerät und dass "Die Linke" so langsam ein angemessenes Verhältnis zu ihrer eigenen Geschichte findet.

(Text frei aus dem Informationsblatt der JuLis RE übernommen)

Pressemitteilung der Dorstener JuLis vom 13.08.2011: weiter...